Wenn Googles eigene Angestellte sich über Geschäftspraktiken, SEO und Rankingfaktoren äußern, bekommen sie naturgemäß aus der Online Marketing Gemeinde eine hohe Aufmerksamkeit. Dass Aussagen von Matt Cutts als Chef des Google Spam-Teams meist eine hohe Relevanz für die Suchmaschinenoptimierung haben, liegt nahe. Manchmal melden sich jedoch auch andere Angestellte zu Wort und widersprechen in ihren Statements allem, was man von Google bisher kannte. Die Frage ist immer: Wissen diese Mitarbeiter mehr und plaudern vielleicht unbewusst Neuerungen aus oder handelt es sich einfach um einen Fall erheblicher Unwissenheit? Das jüngste Beispiel dokumentiert Danny Sullivan auf search engine land.
Ein neuer Google-Mitarbeiter, dessen Aufgabe im Unternehmen bisher unbekannt ist, äußerte sich in den Hacker News in erstaunlicher Weise zum Thema SEO. Nach seiner Aussage sei SEO weder für die Nutzer, noch für das Internet insgesamt gut. Außerdem gab er ein sehr seltsames Statement ab, das nahelegt, zukünftig solle die Buchung von AdWords-Anzeigen einen Einfluss auf das Ranking nehmen. Zwei Aussagen, die mindestens Erstaunen von Seiten der SEO Experten hervorriefen.
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