Google Tag Manager

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Webanalyse mit dem Google Tag Manager

Für die Webanalyse gibt es ein umfassendes Angebot an Tracking Tools. Doch viele Webseitenbetreiber greifen ausschließlich auf die Standardimplementierung von Google Analytics zurück. Für bestimmte Zwecke ist dies sicher vollkommen ausreichend. Schließlich übermittelt Google Analytics eine ganze Reihe für die Webanalyse wichtiger Kennzahlen.

Während die Standardfunktionen von Google Analytics Ihnen einen umfassenden Überblick über Ihre Zielgruppe vermitteln, bietet das Event-Tracking mit Hilfe des Google Tag Managers detaillierte Einblicke in das Verhalten Ihrer Nutzer. Wir helfen Ihnen gerne bei der korrekten Implementierung und Auswertung.

„Der Google Tag Manager zentralisiert Ihre Tag-Verwaltung und senkt auf diese Weise Ihre Kosten. Gleichzeitig entschlackt er Ihre Prozesse und sorgt für eine höhere Qualität bei den eingesetzten Tags.“

Thorsten Abrahamczik

Was

Google Tag Manager – Zentralisierte Steuerung Ihrer Tags

Das Problem kennt so ziemlich jeder Marketer: Ein neuer Pixel oder Tag sollen in die Webseite eingebaut werden. Der Prozess verzögert sich jedoch durch die zeitlich eingeschränkte Verfügbarkeit des IT-Dienstleisters oder einen fehlerhaften Einbau des Tags. Dieses Problem lässt sich überwiegend mit dem Google Tag Manager (GTM) umgehen.
Ist der Code des Tag Managers einmal in die Seite eingebaut, können zukünftig viele weitere Tags in die Seite integriert werden, ohne dass der Quellcode der Seite erneut geändert werden muss.

Was genau ist der Google Tag Manager?

Mit dem Tag Manager bietet Google einen Dienst an, der die Arbeit vieler Online-Agenturen und Inhouse-Abteilungen deutlich vereinfacht. Der Google Tag Manager fungiert als Container-System und ermöglicht, innerhalb eines Containers beliebig viele Tags zu verwalten. Bei den Tags kann es sich um das Google Analytics Tag, das Google Ads Conversion Tag, ein beliebiges Drittanbieter Remarketing Tag oder unzählige weitere Tags handeln. Nur sehr wenige Tags werden aktuell noch nicht unterstützt. Sämtliche Tags werden dabei über den Code des Tag Manager Containers ausgeführt, der im Vorhinein einmal auf der Seite eingebunden werden muss. Im Anschluss können Marketer selbstständig die Tags der Webseite verwalten und sind beispielsweise nicht auf IT Dienstleister angewiesen. Dabei lässt sich sehr genau steuern, wann welcher Tag auf einer Seite auslösen soll.
Die Funktionsweise des Tag Managers basiert dafür auf den Elementen „Tags“, „Regel“ und „Makros“. Mit diesen lassen sich Informationen von der Webseite an Google Analytics übergeben, Regeln zum Auslösen von Tags definieren und die eigentlichen Tags erstellen. Erst wenn ein bestimmtes Ereignis auf der Webseite eingetreten ist, z. B. ein Seitenaufruf, löst das entsprechende Tag aus.

Für die Nutzung des Tag Managers ist darüber hinaus der Einsatz des Data Layers notwendig. Bei diesem handelt es sich um Quellcode-Erweiterung, die gemeinsam mit dem Container-Code des Tag Managers eingebaut werden sollte. Standardmäßig wird der Data Layer nicht benötigt. Allerdings ergeben sich sehr schnell Situationen, bei denen er von Nutzen sein kann.

Durch die korrekte Implementierung des Google Tag Managers kann so genau gesteuert werden, dass Conversion Tags beispielsweise nur auf der Bestellbestätigen-Seite auslösen. Weitere Beispiele, gerade für den Einsatz mit Google Analytics, sind das Messen der Scrolltiefe oder des Klicken von Buttons. Der Tag Manager ermöglicht es so auch, viele weitere Daten in Google Analytics zu integrieren, um beispielsweise auch die Usability der Webseite tiefergehend zu untersuchen. Ein weiteres Beispiel könnte hier die sehr leichte Auswertung von 404-Fehlerseiten sein, mit der festgestellt werden kann, wann welche URLs zu einem Fehler geführt haben und welche Links auf die falschen URL verweisen.

Wieso

Wieso Google Tag Manager?

Mit dem Tag Manager bietet Google einen Dienst an, der die Arbeit vieler Online-Agenturen und Inhouse-Abteilungen deutlich vereinfacht. Der Google Tag Manager fungiert als Container-System und ermöglicht, innerhalb eines Containers beliebig viele Tags zu verwalten. Bei den Tags kann es sich um das Google Analytics Tag, das Google Ads Conversion Tag, ein beliebiges Drittanbieter Remarketing Tag oder unzählige weitere Tags handeln. Nur sehr wenige Tags werden aktuell noch nicht unterstützt. Sämtliche Tags werden dabei über den Code des Tag Manager Containers ausgeführt, der vorab einmal auf der Seite eingebunden werden muss.
Im Anschluss können Marketer selbstständig die Tags der Webseite verwalten und sind beispielsweise nicht auf IT Dienstleister angewiesen. Dabei lässt sich sehr genau steuern, wann welcher Tag auf einer Seite auslösen soll.
Die Funktionsweise des Tag Managers basiert dafür auf den Elementen „Tags“, „Regel“ und „Makros“. Mit diesen lassen sich Informationen von der Webseite an Google Analytics übergeben, Regeln zum Auslösen von Tags definieren und die eigentlichen Tags erstellen. Erst wenn ein bestimmtes Ereignis auf der Webseite eingetreten ist, z. B. ein Seitenaufruf, löst das entsprechende Tag aus.

Für die Nutzung des Tag Managers ist darüber hinaus der Einsatz des Data Layers notwendig. Bei diesem handelt es sich um Quellcode-Erweiterung, die gemeinsam mit dem Container-Code des Tag Managers eingebaut werden sollte. Standardmäßig wird der Data Layer nicht benötigt. Allerdings ergeben sich sehr schnell Situationen, bei denen er von Nutzen sein kann.

Durch die korrekte Implementierung des Google Tag Managers kann so genau gesteuert werden, dass Conversion Tags beispielsweise nur auf der Bestellbestätigen-Seite auslösen. Weitere Beispiele, gerade für den Einsatz mit Google Analytics, sind das Messen der Scrolltiefe oder des Klicken von Buttons. Der Tag Manager ermöglicht es so auch, viele weitere Daten in Google Analytics zu integrieren, um beispielsweise auch die Usability der Webseite tiefergehend zu untersuchen. Ein weiteres Beispiel könnte hier die sehr leichte Auswertung von 404-Fehlerseiten sein, mit der festgestellt werden kann, wann welche URLs zu einem Fehler geführt haben und welche Links auf die falschen URL verweisen.

Wie

Google Tag Manager einrichten

Für die Verwendung des Google Tag Manager müssen Sie einmalig ein JavaScript-Snippet im HTML-Code Ihrer Webseite einfügen. In Ihrem Google Tag Manager Konto lassen sich über den Container die jeweiligen Tags anlegen.Der Google Tag Manager Container enthält den Code, welcher im Quelltext integriert werden muss, und alle weiteren Elemente. Die Tags können Skripte und Snippets sein, die ohne Verwendung des Google Tag Managers im Quellcode integriert werden müssten. Über den GTM können diese auf einzelnen Seiten wie auf der Danke-Seite zum Conversion-Tracking oder auf allen weiteren Seiten ausgeführt werden. Mit den Triggern lassen sich die Tags genaustens steuern. Die Trigger definieren Regeln, um genaue Tracking-Ziele zu definieren. Diese Regeln basieren auf Variablen.

Google Tag Manager Agentur – internetwarriors

Wie Sie sehen, bietet der Tag Manager enorme Möglichkeiten, um die Auswertung von Online Marketing-Maßnahmen zu vereinfachen. Dies gilt gerade in technischer Hinsicht. Aber auch Analyseprogramme wie Google Analytics können von dem großen Potential des Tag Managers profitieren.
Sehr gerne beraten wir Sie im Hinblick auf den korrekten Einsatz des Tag Managers oder führen mit Ihnen die Umstellung auf den Tag Manager durch. Insbesondere im Hinblick auf eine Aktualisierung des klassischen Google Analytics auf den neuen Standard Universal Analytics sollte eine Umstellung überlegt werden.
Die spätere Zeitersparnis ist nur ein weiteres Argument für den Einsatz des Tag Managers.
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